Vitamin D gehört zu einer Gruppe von Fett löslichen Secosteroiden, die unter anderem die Absortion von  Kalzium, Eisen, Magnesion, Phosphat und Zink steigern.

Nur sehr wenige Lebensmittel enthalten Vitamin D. Normalerweise ist die Synthese von Vitamin D (speziell Cholecalciferol) in der Haut die wichtigste natürliche Quelle des Vitamins. Die dermale Synthese von Vitamin D aus Cholesterin ist abhängig von Sonneneinstrahlung (speziell UVB Strahlung). [Quelle: Wikipedia, 2016]

Vitamin D ist ein Steroidhormon, das u.a. für die Verbesserung der Darmabsorption von Kalzium und die Regulierung seiner Homöostase verantwortlich ist. Die beiden üblichen Formen von Vitamin D sind Vitamin D2 und Vitamin D3. Vitamin D3 wird natürlich in der menschlichen Haut durch die Exposition gegenüber ultraviolettem Licht produziert. Vitamin D2 wird hauptsächlich aus Lebensmitteln gewonnen. Vitamin D wird in die Leber transportiert, wo es zu 25 -Hydroxy-Vitamin D metabolisiert wird. In der Medizin wird ein 25 -Hydroxy-Vitamin-D-Bluttest verwendet, um die Vitamin-D-Konzentration im Körper zu bestimmen. Die Blutkonzentration von 25 -Hydroxy Vitamin D gilt als der beste Indikator für den Vitamin D-Status.

Vitamin D-Mangel wird inzwischen als globale Epidemie erkannt. Nahezu jede Zelle in unserem Körper hat Rezeptoren für Vitamin D, was bedeutet, dass sie alle "ausreichend" Vitamin D für ihr Funktionieren benötigen. Die Gesundheitsrisiken im Zusammenhang mit Vitamin D-Mangel sind weitaus schwerer als bisher angenommen. Vitamin-D-Mangel wurde mit verschiedenen schweren Krankheiten verknüpft: Osteoporose, Osteomalazie, Multiple Sklerose, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schwangerschaftskomplikationen, Diabetes, Depression, Schlaganfälle, Autoimmunerkrankungen, Grippe, verschiedene Krebserkrankungen, Krankheiten, Alzheimer, Fettleibigkeit und höhere Sterblichkeit.

Daher wird inzwischen die  (25-0 H) Vitamin Bestimmung als "Medizinisch sinnvoller Screening Test" angesehen, da optimierte Vitamin-D-Spiegel nicht nur zur Verbesserung der Knochengesundheit, sondern insbesondere auch der Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und des Wohlbefindens dienen.

Unterschiedliche Richtlinien für die Beurteilung des Vitamin D-Status wurden von verschiedenen Gesundheitsorganisationen verffentlicht; Aber eine gemeinsame Empfehlung muss noch abgestimmt werden.